Drittmittelförderung

Seit dem 01. Mai 2002 werden die wissenschaftlichen Projekte der verschiedenen Arbeitsgruppen am Neuropathologischen Institut durch folgende extra- und intramurale Drittmittel unterstützt:


Sachbeihilfen durch die Europäische Union

European Reference Network "EpiCARE"

Thema: EpiCARE - a European Reference Network for rare and complex epilepsies

The ERN EpiCARE brings together highly specialized health centres (28 full members and 15 affiliated partners) in 24 European countries with expertise in rare and complex epilepsies (EpiCARE). The aim is to improve accessibility of detailed diagnostics to individuals of all ages with rare and complex epilepsies across Europe, including clinical evaluation and investigation. The Dept. of Neuropathology participates as a reference center for the htiopathological diagnosis of surgical epilepsy cases.

PI: Prof. Dr. med. I. Blümcke

7th Framework Program "DESIRE"

Thema: Development and Epilepsy - Strategies for Innovative Research to improve diagnosis, prevention and treatment  in children with difficult to treat Epilepsy (DESIRE).

Antragsteller: Prof. Dr. med. I. Blümcke

Das “7th framework programme on health and innovation” der EU fördert mit dem DESIRE-Konsortium die Erforschung schwerer kindlicher Epilepsien, die auf cortikalen Malformationen beruhen und deren Pathomechanismus bisher ungeklärt ist. Das Neuropathologische Institut wird ab Oktober 2013 mit Sachmitteln und wissenschaftlichen Mitarbeitern für 5 Jahre gefördert. Projektdauer: 2013-2018

6th Framework Program "EpiCure"

Thema: Functional genomics and neurobiology of epilepsy: a basis for new therapeutic strategies (EPICURE).

Antragsteller: Prof. Dr. med. I. Blümcke

Das “6th framework programme on research, technological development and demonstration” der EU fördert die Etabierung eines europäischen neuropathologischen Referenzzentrums für Epilepsiechirurige ab Januar 2007 mit Sachmitteln und einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin nach BAT IVa für 3 Jahre. Projektdauer: 2007-2009


Sachbeihilfen durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft

DFG-Projekt HE-1835/15-1

Thema: "Alternative Assemblierungsmechanismen von pathologischen Desmin-Mutanten: Filamentbildung im Wettbewerb mit Aggregation"

Antragsteller: Prof. Dr. H. Herrmann, Prof. Dr. S. F. Köster

Die DFG fördert das Projekt über einen Zeitraum von 3 Jahren mit 260.450 Euro.

Laufzeit: 01/2020-12/2022

DFG-Projekt BL421/4-1

Thema: Genetische Biomarker für häufige und seltene epileptogene Hirnläsionen

Antragsteller: Prof. Dr. med. I. Blümcke

Die DFG unterstützt das Projekt, welches gemeinsam mit Prof. Dr. P. Nürnberg und Dr. Dennis Lal beantragt wurde, über eine Laufzeit von drei Jahren vor Ort mit 122.700 Euro.

Projektdauer: 05/2019-04/2022

DFG-Projekt SCHR 562/16-1

Thema: "Neuromuskuläre Endplattenpathologien bei autosomalen und rezessiven Desminopathien"

Antragsteller: Prof. Dr. med.R. Schröder und Prof. Dr. S. Hashemolhosseini

Die DFG födert das Projekt für 36 Monate mit insgesamt 112.350 Euro.

Laufzeit: 11/2018-10/2021

DFG-Projekt SCHR 562/15-1

Thema: "Cellular mechanisms leading to desminopathy: Segregation, aggregation and proteostasis imbalance of desmin mutants in muscle cells and tissue."

Antragsteller: Prof. Dr. rer. nat. H. Herrmann und Prof. Dr. med. R. Schröder

Projektdauer: 02/2017-01/2019

DFG-Projekt BU 2878/2-1

Thema: Die Pathogenese des Kraniopharyngeoms - Charakterisierung einer Tumorstammzellnische als Zielstruktur für neue Behandlungsstrategien

Sachmittel und Personalmittel für eine(n) Postdoktorand/in und Vergleichbare für die Dauer von 36 Monaten (2014-2017)

Antragsteller: PD Dr. R. Buslei

DFG-Projekt BL421/3-1 innerhalb des EUROCORE-Programms "EpiGENet" der European Science Foundation

Thema: Epigenetic pathomechanisms promoting epileptogenesis in focal and generalized epilepsies (EpiGENet)

Antragsteller: Prof. Dr. med. I. Blümcke

Im Rahmen des Europäischen EuroEPINOMICS Konsortiums wird unsere Arbeitsgruppe für 3 Jahre durch die DFG finanziell unterstützt. Projektdauer: 2011-2014

DFG-Forschergruppe 1228 "Molecular Pathogenesis of Myofibrillar Myopathies"

Thema: Molecular Pathogenesis of Myofibrillar Myopathies.

Sprecher: Prof. Dr. med. R. Schröder

Pressemeldung

FOR 1228

DFG-Projekt SCHR 562/13-1

Thema: Desmin cardiac myopathy, molecular pathogenesis and novel treatment concepts.

Antragsteller: Prof. Dr. med. R. Schröder

DFG-Projekt SCHR 562/7-1

Thema: Identification of novel and disease related VCP binding partners and characterization of the skeletal muscle and cardiac pathology in a R155C-VCP knock-in mouse: a key to the understanding of human protein aggregate myopathies and cardiomyopathies.

Antragsteller: Prof. Dr. med. R. Schröder

Projektlaufzeit: 2007-2010

DFG-Projekt BL 421/1-1

Thema: Reifungsstörungen und Tumoren des Gehirns bei Patienten mit Epilepsie. Molekulare Analyse von entwicklungs-biologisch gesteuerten Signalwegen.

Antragsteller: Prof. Dr. med. I. Blümcke

Für die Durchführung des molekular-biologisch und -genetisch ausgerichteten Projektes wurden seit April 2003 neben Sachmitteln eine wissenschaftliche Mitarbeiterin nach BAT IIa/halbe sowie eine Mitarbeiterin nach BAT Vb für 6 Jahre bewilligt. Projektlaufzeit: 2003-2009

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Sachbeihilfen durch das IZKF

Sachbeihilfen durch Stiftungen

Sachbeihilfe durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung

Thema: DNA methylation-based disease classification in focal epilepsies

Antragsteller: PD Dr. Katja Kobow

Der Einzelantrag von PD Dr. Katja Kobow wird von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung über einen Zeitraum von 3 Jahren mit einem Förderbetrag inHöhe von 300.683 € unterstützt. Ziel ist es einen neuen "disease classifier" zu entwickeln, der auf dem Boden von DNA-Methylierungsmustern in neurochirurgisch reseziertem Gehirngewebe und Blut von Epilepsie-Patienten eine diagnostische Einteilung der zugrundeliegenden Erkrankung vorhersagen und die histopathologische Untersuchung maßgeblich unterstützen kann. In einem weiteren Projektabschnitt wird die DNA-Methylierung zeitabhängig in einem tierexperimentellen Epilepsie-Modell während verschiedener Krankheitsstadien untersucht und auch hier die Möglichkeit zur diagnostischen und prognostischen Vorhersage überprüft.

Laufzeit: 11/2021-10/2024

EKFS-Homepage

Postdoktoranden-Stipendium der Dr. Mildred Scheel Stiftung

Dr. Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung zur Förderung junger Mediziner und Naturwissenschaftler, die Projekte auf dem Gebiet der kliniknahen onkologischen Grundlagenforschung bzw. der klinischen Krebsforschung an renommierten Institutionen im Ausland durchführen wollen.

Christina Stache erhält ein Forschungsstipendium für 2 Jahre (2015-2016)

Deutsche Krebshilfe
Dr. Mildred Scheel Stiftung
Mildred Scheel Postdoktoranden-Programm

Sachbeihilfe durch die Dr. Robert Pfleger Stiftung

Thema: Medikamentöses Priming zur Verbesserung der Strahlensensibilität von Kraniopharyngeomen.

Sachmittel für die Dauer von einem Jahr (2014/2015)

Antragsteller: PD Dr. R. Buslei, Dr. rer. nat. A. Hölsken

Dr. Robert Pfleger Stiftung

Sachbeihilfe durch die Dr. Ernst und Anita Bauer-Stiftung

Promotionsstipendium für cand. med. David Schult, AG Neuroonkologie in Höhe von 4.000€ (04.14 - 10.14)

FAU Bauer Stiftung

Sachbeihilfe durch die Internationale Stiftung Neurobionik

Thema: Charakterisierung eines orthopen Xenotransplantationsmodells für humane Kraniopharyngeome

Antragsteller: PD Dr. med. R. Buslei, Dr. rer. nat. A. Hölsken

Projektdauer: 2014-2015

Stiftungshomepage

Sachbeihilfe durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung

Thema: Generation and characterization of W2710X-filamin C knock-in and
conditional filamin C exon 47-48-specific knock-out mouse models:
a key to the understanding of human filamin C-related myofibrillar myopathy

Antragsteller: Prof. Dr. Rolf Schröder, Prof. Dr. Dieter O. Fürst

Das Gemeinschaftsprojekt von Prof. Dr. Schröder und Prof. Dr. Fürst wird von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung über einen Zeitraum von 2 Jahren mit einem Förderbetrag inHöhe von 253.715 € unterstützt. Neben der Entschlüsselung der molekularen Pathogenese der Filamin C-assoziierten Myopathie hinaus, lassen die geplanten Untersuchungen grundlegend neue Einblicke in die molekularen Entstehungsmechanismen einer Vielzahl degenerativer Muskelerkrankungen erhoffen, die morphologisch durch pathologische Proteinaggregate gekennzeichnet sind.

EKFS-Homepage

Sachbeihilfe durch die Johannes und Frieda Marohn-Stiftung

Thema: Molekulare Charakterisierung der biomechanischen Belastbarkeit von Muskelzellen aus einem Desmin R350P-knock-in Mausmodell:
Ein neuer Ansatz zum Verständnis von humanen Desminopathie

Antragsteller: Prof. Dr. med. Rolf Schröder, Prof. Dr. Ing. Ben Fabry, Prof. Dr. rer. nat. Wofgang Goldmann

Das Gemeinschaftsprojekt von AG Schröder und AG Goldmann/Fabry wurde mit einer Sachmittelbeihilfe in Höhe von 20.000€ und einer Laufzeit von einem Jahr unterstützt. Das vorliegende Projekt soll die grundlegenden Fragen klären, welchen Einfluss die pathogene R350P Desmin Mutation auf die biomechanische Funktion von murinen Herz- und Skelettmuskelzellen hat und welche molekularen Prozesse zu einer verminderten mechanischen Stressresistenz der quergestreiften Muskulatur bei der Desminopathien beitragen.

FAU Marohn-Stiftung

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Andere Sachbeihilfen

Sachbeihilfe durch den Förderverein-Tumorzentrum

Thema: Epigenetic Priming bei Glioblastom-Patienten

Antragsteller: PD Dr. med. Ilker Eyüpoglu, PD Dr. med. Rolf Buslei